Ratsherr Manfred Gunkel und Bezirksvertreter Bernd Schlieper erneuern Jahre alte Forderung

Ratsherr Manfred Gunkel, der auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender der EBB-Ratsfraktion ist:

„Gerade ein Mehrgenerationenhaus bedeutet eine innovative, zukunftsweisende städtebauliche Entwicklung. Ein generationenübergreifendes Wohnen und Leben beinhaltet eine wohnortnahe, lebensweltliche Perspektive, um Menschen u. a. aus Isolation, Vereinsamung zu führen oder auch junge Familien zu entlasten. Ältere und jüngere Menschen können dabei gegenseitig soziale Aufgaben übernehmen und voneinander lernen.“

Seit Jahren setzt sich das das ESSENER BÜRGER BÜNDNIS (EBB) für ein Mehrgenerationenhaus in Essen-Haarzopf ein. Bereits seit Bekanntgabe der Schließung der Grundschule an der Hatzperstraße haben sich in einer Informationsveranstaltung in der Christus König Kirche am Tommesweg fünf unterschiedliche Initiativen getroffen, um auf diesem Grundstück ein Mehrgenerationenhaus zu entwickeln. Alle Initiativen scheiterten bisher daran, dass diese von sich aus die vollständige Finanzierung übernehmen sollten. Unterschiedliche Investoren nahmen Abstand von dieser Idee. Der Ratsherr Gunkel aus Fulerum (EBB) brachte wiederholt in Stadtteilgesprächen und Veranstaltungen Bebauungspläne ein, die sowohl das Grundstück Hatzperstraße als auch für die Fläche Auf`m Bögel ins Spiel brachten. Da nun die alte Grundschule Hatzperschule wieder reaktiviert wird und dort zugleich eine Kita entstehen soll, ist die Fläche Auf`m Bögel 38 – 42 als geeignet zu betrachten. Bernd Schlieper, für das EBB Mitglied der Bezirksvertretung III:

„Durch die BV III wurde bereits eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. Wir sehen darin eine Bereicherung für Haarzopf.“

Ratsherr Manfred Gunkel

Manfred Gunkel, EBB