Für Frieden, Demokratie und Freiheit, gegen Gewalt, Hass und Hetze, aber ohne „Essen stellt sich quer“

Das EBB begrüßt es ausdrücklich, dass sich eine große Anzahl Essener Bürgerinnen und Bürgern gegen Extremismus wenden und ein Zeichen für Demokratie, Verständigung und Toleranz setzen will.

Jochen Backes, Fraktionsvorsitzender der EBB-Ratsfraktion im Rat der Stadt Essen:

„Als Gemeinschaft von Bürgerinnen und Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft verstehen wir uns als ideologiefreie, sachorientierte und menschenfreundliche Wählervereinigung. Wir lehnen jede Form von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung mit Entschiedenheit ab. Diese Grundsätze verbieten es uns, mit „Essen stellt sich quer“ gemeinsame Sache zu machen.“

Kai Hemsteeg, stellvertretender Fraktionsvorsitzender:

„Die Demonstration hier in Essen wird von einer Organisation geplant, die offen die Nähe zu Extremen des linken Spektrums sucht. Es handelt sich hierbei um Autonome, Antifa, SDAJ, DKP und ähnliche Gruppierungen. Davon tauchen einige regelmäßig im Verfassungsschutzbericht auf.“

Jochen Backes:

„Wir halten es für sehr bedauerlich, dass die klare Position von Karlheinz Endruschat in der SPD nicht mehrheitsfähig ist. Das EBB setzt auf den konstruktiven und kritischen Dialog. Wir wollen die Probleme nicht verschärfen, sondern lösen. Eine ohnehin schon aufgeheizte Stimmung noch zu forcieren, ist eindeutig der falsche Weg.“