PM: EBB-Fraktion: Haarzopf braucht Mehrgenerationenwohnen

Innovative Ergänzung zu Flächen für altersgerechtes Wohnen

Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 27.02.2019 von dem Beschluss des Ausschusses für Stadtentwicklung und Stadtplanung Kenntnis genommen, wonach die Verwaltung beauftragt wird, in Haarzopf insgesamt sieben vorrangig geeignete Flächen für altersgerechtes Wohnen planerisch weiterzuverfolgen.
Im Laufe der Beratungen hatte sich das EBB intensiv für das Mehrgenerationenwohnen in Haarzopf eingesetzt. Diese Anregung ist im Ausschuss für diese Flächen zunächst nicht weiterverfolgt worden.
Seit Jahren setzt sich das das ESSENER BÜRGER BÜNDNIS (EBB) parteiübergreifend für ein Mehrgenerationenhaus in Essen-Haarzopf ein.
Ratsherr Manfred Gunkel, der auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender der EBB-Ratsfraktion ist:

„Gerade ein Mehrgenerationenhaus bedeutet eine innovative, zukunftsweisende städtebauliche Entwicklung. Ein generationenübergreifendes Wohnen und Leben beinhaltet eine wohnortnahe, lebensweltliche Perspektive, um Menschen u. a. aus Isolation, Vereinsamung zu führen oder auch junge Familien zu entlasten. Ältere und jüngere Menschen können dabei gegenseitig soziale Aufgaben übernehmen und voneinander lernen.“

Bernd Schlieper, für das EBB Mitglied der Bezirksvertretung III:

„Durch die BV III wurde bereits eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. Wir sehen darin eine Bereicherung für Haarzopf.“

Gunkel weiter:

„ Haarzopf braucht Mehrgenerationenwohnen. Wir halten nach wie vor ein solches Projekt auf einer der identifizierten Flächen für machbar. Für eine attraktive Fläche und ein attraktives Projekt wird sich sicherlich auch ein Investor finden“.

Manfred Gunkel

Manfred Gunkel

Bernd Schlieper

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