Presse: Noch 316 Fehlbeleger in Essener Flüchtlingsheimen

Das EBB ist seit langem der Meinung, dass die Zahl  der „Flüchtlinge“, die in Flüchtlingsunterkünften wohnt, viel zu hoch ist. Der Artikel in der WAZ zeigt, dass allein 316 davon sofort in eine Wohnung ziehen könnten, weil sie anerkannt worden sind. Damit gehören sie eigentlich nicht mehr in eine Flüchtlingsunterkunft.

Noch 316 Fehlbeleger in Essener Flüchtlingsheimen

Essen. Wer als Flüchtling anerkannt ist, kann ins eigene Zuhause ziehen. Doch junge Männer finden oft keine Wohnung und bleiben als Fehlbeleger im Heim. Nach Anlaufschwierigkeiten ziehen seit einiger Zeit mehr und mehr anerkannte Flüchtlinge aus den städtischen Unterkünften ins eigene Zuhause. Die von der Stadt angepeilten Umzugszahlen sind längst übertroffen.

Presse: Karnaper Marktplatz bietet bald Platz für 13 parkende Autos

Das EBB hat lange dafür gekämpft. Jetzt ist es endlich soweit und wenigstens 13 neue Parkplätze werden eröffnet.

Karnaper Marktplatz bietet bald Platz für 13 parkende Autos

Karnap. Es dauerte lange, bis eine tragfähige Lösung gefunden wurde. Jetzt wird sie umgesetzt: Auf dem Karnaper Marktplatz entstehen 13 Parkplätze. Montag, 10.30 Uhr, auf dem Parkplatz der Neuen Mitte in Karnap. Wer vor Rewe oder Action eine Parkbox findet, kann sich glücklich schätzen. Die Gasse zwischen den parkenden Autos wird zur Wartezone.

Presse: Die Marke „Evag“ wird für die „Ruhrbahn“ ausradiert

Schluss mit der Kleinstaaterei im Nahverkehr, Schluss mit Parallelstrukturen und teuren Einzellösungen: mehr Leistung fürs gleiche Geld oder die gleiche Leistung für weniger Geld – alte Strukturen kappen. Aber was soll es wirklich bringen? Wir hätten gerne belastbare Zahlen oder gar einen ganzen Katalog der zu erwartenden Vorteile. Doch darauf mochten Stadt und Ratsmehrheit sich nicht festlegen lassen.

Die Marke „Evag“ wird für die „Ruhrbahn“ ausradiert

Essen. Wenn die Fusion mit Mülheims Verkehrs-Gesellschaft endgültig ist, verschwindet die über 63 Jahre gewohnte Essener Marke „Evag“ für Bus und Bahn. Seit nunmehr 63 Jahren steht die „Evag“ für Essens Nahverkehr, an guten wie an schlechten Tagen, doch damit ist bald Schluss. Wenn am 14.

 

Presse: Politik lehnt geplante Luxus-Sanierung von Seitenstraße ab

Im Zuge des Neubaus der Hauptfeuerwehrwache im Ostviertel sind an einer Gebäudeseite zahlreiche Stellplätze für die Einsatzkräfte geschaffen worden. Damit diese besser erreicht werden können, sollen die Straße und die Bürgersteige erneuert werden. Das löst aber eine Kostenbeteiligungspflicht der Anwohner aus. Zu Unrecht, findet Andreas Schmidt, Bezirksvertreter des EBB, denn Verursacher sei allein der Neubau der Feuerwehrwache.

Gleich zwei Artikel widmen sich dem Thema .

Politik lehnt geplante Luxus-Sanierung von Seitenstraße ab

Bezirksvertretung Jennifer Schumacher Essen-Ostviertel. Damit die Feuerwehr ihre Parkplätze besser erreicht, soll der Barbarakirchgang für 300 000 Euro ausgebaut werden. Bezirkspolitiker lehnen das ab. Die Bezirksvertretung I hat der Rundum-Erneuerung der Straße Barbarakirchgang an der Hauptfeuerwehrwache im Ostviertel eine Absage erteilt. Einstimmig lehnten die Stadtteilpolitiker den Ausbau mit Kosten in Höhe von 300 000 Euro ab.

Luxus-Sanierung einer Seitenstraße

Die Bezirksvertretung I hat der Rundum-Erneuerung der Straße Barbarakirchgang an der Hauptfeuerwehrwache im Ostviertel eine Absage erteilt. Einstimmig lehnten die Stadtteilpolitiker den Ausbau mit Kosten in Höhe von 300 000 Euro ab. Damit wollen sie verhindern, dass die wenigen Anwohner des Barbara­kirchgangs zur Kasse gebeten werden: Aus Sicht des Stadtteilgremiums muss die Feuerwehr die Kosten tragen.

Presse: Rat der Stadt wählt Gerhard Grabenkamp zum neuen Kämmer

Auch mit den Stimmen des EBB wurde der neue Kämmerer, Gerhard Grabenkamp, gewählt. Er kann sich sicher sein, dass auf ihn eine Menge schwieriger Aufgaben wartet. Wir werden ihn bei jeweils passender Gelegenheit daran erinnern.

Rat der Stadt wählt Gerhard Grabenkamp zum neuen Kämmerer

Essen. Gerhard Grabenkamp, bislang Geschäftsführer der CDU-Ratsfraktion, tritt die Nachfolge von Lars Martin Klieve als Essens Stadtkämmerer an. Der Rat der Stadt hat Gerhard Grabenkamp zum neuen Stadtkämmerer gewählt. 61 der 79 anwesenden Ratsmitglieder stimmten für den diplomierten Betriebswirt und bisherigen Geschäftsführer der CDU-Fraktion. Sechs Ratsmitglieder votierten mit Nein, zwölf enthielten sich der Stimme.